Diese Webseite verwendet Cookies
Unsere Webseite verwendet Cookies und ähnliche Technologien um die einwandfreie Funktion der Webseite zu gewährleisten, Inhalte zu personalisieren und den Datenverkehr zu analysieren. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Das Wetter ist nicht immer auf der Seite der Vielseitigkeitsreiter. Deshalb gehören auch ganz unterschiedliche, nicht immer perfekte Bodenverhältnisse zu dieser Disziplin dazu. Olympiateilnehmer Ben Vogg zeigt, wie sicheres Reiten auch auf rutschigem Untergrund gelingt und trainiert werden kann. Ben Vogg ist ein Schweizer Vielseitigkeitsreiter, der national für den RV Singen startet. Der gebürtige Stuttgarter nahm 2016 erfolgreich an den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro teil. Vogg war ebenfalls Part der Schweizer Equipe bei den Weltreiterspielen 2014, der Europameisterschaft 2015 und weiteren Championaten. Vor seiner Zeit im Reiterlager war der 27-Jährige auch im Ponysattel mit Erfolg am Start. Vogg, der kürzlich sein Studium in Maschinenwesen abgeschlossen hat, trainiert auf dem Reitbetrieb seiner Familie, Gut Weiherhof in Radolfzell.
Übergänge reiten in der Gymnastikstunde! In einer dreiteiligen Serie in Zusammenarbeit mit der FN und dem DOKR geht Frank Ostholt auf die vielseitige Grundausbildung von jungen Pferden im Alter von vier bis acht Jahren ein. Im ersten Teil steht die Dressurarbeit im Vordergrund. Der championatserfahrene und vielfache Medaillengewinner Frank Ostholt ist in Warendorf als Nachwuchstrainer der Jungen Reiter und der Perspektivgruppe Vielseitigkeit tätig. Außerdem trainiert der Pferdewirtschaftsmeister und Leiter des DOKR-Bundesleistungszentrums Reiten die Vielseitigkeit reitenden Sportsoldaten an der Bundeswehrsportschule in Warendorf.
Frank Ostholt erklärt im zweiten Teil der FN Ausbildungsserie für junge Pferde, wie man über die Cavaletti-Arbeit Youngster ans Springen bin hin zum ersten Parcours-Training gewöhnt. Anhang drei Pferde verschiedener Altersklassen und Ausbildungsstände (4-jährige, 6-jährige und 8-jährige Nachwuchspferde) gibt ihnen der Bundesnachwuchstrainer der Jungen Reiter der Vielseitigkeit spannende Trainingseinblicke und Tipps für den eigenen Trainingsalltag.
Eine gute Balance gehört zu den wichtigsten Grundlagen für das Reiten von Geländehindernissen. Korrekt ausbalancierte Pferde sind wesentlich besser in der Lage, auch selbstständig schwierige Situationen richtig einzuschätzen und zu meistern - besonders bei Vielseitigkeitspferden ist das eine wesentliche Eigenschaft. Aus diesem Grund zeigt Ihnen Falk Westerich, Ausbilder vom Gestüt Deschenhof, in der neuen Ausgabe der Richtig Reiten-Serie wie Sie Balanceübungen in Ihr tägliches Training mit einbauen können.
Die vielseitige Grundausbildung von Reitern und Pferden liegt dem dreifachen Olympiasieger Michael Jung sehr am Herzen. Um eine frühe Spezialisierung zu vermeiden und die Freude an der Arbeit mit dem Pferd zu fördern, rät der Reitmeister auch mit Spring- und Dressurpferden zum regelmäßigen Ritt ins Gelände. Welche Möglichkeiten es hier gibt und worauf geachtet werden sollte, zeigt Michael Jung gemeinsam mit seinem Kollegen Felix Vogg in der neuen Ausgabe Richtig Reiten.
Der korrekte Reitersitz ist die wichtigste Basis der unterschiedlichsten Pferdesportdisziplinen. Vor allem beim Reiten über feste Hindernisse im Gelände ist die jeweilige Sitzposition des Reiters entscheidend für einen gelungenen und vor allem sicheren Sprungablauf. Rüdiger Rau widmet sich in seinen Ausführungen im Wesentlichen der korrekten Ausführung der vier wichtigsten Sitzpositionen vor, über und hinter dem Hindernis. Die wichtigsten Sitzformen im Gelände sind der leichte beziehungsweise der Entlastungssitz, der Vorbereitungssitz in der Anreitephase eines Hindernisses, der Actionsitz am Sprung und der Sitz in der Landung. Die genaue Ausführung der unterschiedlichen Reitersitze ist abhängig von der Position und der Art der zu überwindenden Hindernisse.